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Österreichischer Motelbesitzer überlebt Mordanschlag
« am: Dezember 12, 2021, 12:47:28 Nachmittag »
Österreichischer Motelbesitzer überlebt Mordanschlag: “Ich eröffne an Weihnachten, wenn sie mich nicht vorher töten“

Paraguarí: Der Österreicher Uwe Fellier (54) überlebte einen Angriff von Auftragsmördern, als er vor seinem Haus beschossen wurde. Er war im Begriff sein Wohnhaus zu Fuß zu verlassen.
Der Besitzer eines Motels in Paraguarí überlebte einen Angriff von Auftragskillern vor seinem eigenen Haus in der Calle Colón. Es fielen mindestens 8 Schüsse. Wahrscheinlich warteten die Unbekannten schon auf ihn. Man fand Patronenhülsen vom Kaliber 9 mm.
Der Österreicher führt das Motel namens Arami in der Nähe von Cerro Perõ und wohnt nur anderthalb Häuserblocks entfernt. Seine Partnerin und seine Kinder befanden sich im Haus und wurden nicht getroffen. Er wurde nur von einem Streifschuss getroffen, der vom Boden abprallte und leichte seinen Oberkörper verletzte.
“Es waren etwa acht Schüsse. Ich verließ mein Haus, als ich zu meinem Auto ging, fingen die Schüsse an. Es war kein Raubüberfall, denn sie waren 25 m entfernt, wenn jemand rauben will, kommt er näher“, sagte Fellier.
Anscheinend versteckten sich die Täter in einem Gelände mit wilder Vegetation und warteten darauf, ihn in ihr Visier zu bekommen. Eine Kugel durchschlug den Reifen seines Geländewagens, eine andere das Tor und eine weitere einen Pfosten. Er wurde im Regionalkrankenhaus von Paraguarí behandelt und konnte dort entlassen werden.
Kommissar Martín Marecos, stellvertretender Leiter der 1. Polizeistation von Paraguarí, erklärte, dass die Patrouillen in der Gegend des Anschlags verstärkt worden seien.
agte, er wolle die Hypothesen nicht nennen, um die Verdächtigen nicht zu beunruhigen, bestätigte aber, dass jemand die Auftragskiller für die Tötung des Opfers bezahlt haben könnte.
Komplizierte Scheidung
Nach dem, was in den frühen Morgenstunden berichtet wurde, hat er ein Problem mit seiner Ex-Frau, von der er sich getrennt hat, aber offenbar wurden nicht alle Rechnungen beglichen.
Bei der Polizei wurde keine formelle Anzeige erstattet, aber der Mann wurde angeblich von seiner Ex-Frau des Öfteren angezeigt.
Der Motelbesitzer baut aktuell zudem auch ein Schwimmbad mit Volleyballplatz und einem Restaurant. “Ich eröffne an Weihnachten, wenn sie mich nicht vorher töten“, schloss Fellier ab.

Wochenblatt
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