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Paraguay Nachrichten / Re: Allerlei kriminelles aus Paraguay
« Letzter Beitrag von spyder13 am August 11, 2016, 12:31:57 Nachmittag »
Paraguay: Ein Urteil und dann enteignet



Stellen Sie sich vor, Sie leben 60 Jahre in einem Haus in Paraguay und werden dann von einem Richter davon vertrieben. Er hat anscheinend eine legale Überschreibung ausgesetzt und private Verträge von zweifelhafter Legalität priorisiert.

Calim Resk Mussi (96), und seine Ehefrau, Nelli Elba Ortigoza (84), mussten diese Erfahrung erleben. Mussi ist der Cousin von Luis Alfonso Resk, überzeugter Verfechter der Menschenrechte und verstarb letztes Jahr. Auch Mussi setzt sich dafür ein.

Keiner der Eheleute dachte, dass sie jemals, gerade jetzt in der letzten Phase ihres Lebens, mit der Möglichkeit konfrontiert werden, an dem Ort, an dem sie leben, vertrieben zu werden. Mussi sagte, er hätte das Haus Mitte der 50er Jahre von seinem Bruder gekauft. Der hatte keine Kinder und überschrieb das Haus einem Verwandten. Die Eheleute hätten aber lebenslängliches Wohnrecht, so die Vertragsbestimmungen.

Allerdings soll das Gerichtsurteil aussagen, dass die Überschreibung nur eine “Simulation“ sei, und die wirklichen Eigentümer andere Personen wären.

Wie dem auch sei, der Richter priorisierte andere Dinge. Er gab dem Verwandten Recht und hob das lebenslange Wohnrecht auf, denn das Verkaufs- oder Überschreiberecht gehe vor und dies auch vor dem lebenslangen Bleiberecht. Die Entscheidung des Richters, César Báez, beruht sogar auf gesetzlichen Grundlagen, vor allem aus der internationalen Lehre für Rechtsprechungen aus Argentinien, die auch in Paraguay gültig sind.

Quelle:
http://tinyurl.com/ju9l2ec

Zwangs Enteignung a la Paraguay, gut geschmiert schon gewonnen.
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Paraguay Erlebnis und Erfahrungsberichte / Ausgewandert ohne Absicherung nun die Katastrophe
« Letzter Beitrag von spyder13 am Juni 27, 2016, 01:53:33 Nachmittag »
Fränkin in Paraguay verunglückt: Spenden gesucht!

Benefiz-Aktion im MUZ-Club kommt schwerverletzter Frau zugute - 26.06.2016 14:48 Uhr

NÜRNBERG - Gute Freunde halten in der Not zusammen. "Let’s stay together" - Lasst uns zusammenhalten - heißt deshalb eine Benefiz-Aktion, die der Freundeskreis einer verzweifelten Nürnbergerin am 1. Juli in der Musikzentrale Nürnberg (Fürther Straße 63) veranstaltet.


Der Abend, bei dem die Rhythm and Blues-Musiker "San2 & Sebastian" auftreten, kommt Stefanie Siedersleben zugute. Die 34-Jährige steht momentan vor einer Herkulesaufgabe: Sie kämpft darum, ihre schwerst verletzte Mutter von Paraguay nach Deutschland zu holen. Die 57-Jährige wurde dort vor sechs Wochen von einem Auto angefahren und mit komplizierten Frakturen, einer Lungenquetschung und schwerem Schädel-Hirn-Trauma ins Krankenhaus eingeliefert. Sechs Rippen, das Schlüsselbein und die Hüfte sind gebrochen. 13 Tage lang lag die Frau im Koma. Jetzt kämpft sie sich mühsam ins Leben zurück. Durch ihre schweren Kopfverletzungen ist sie immer noch verwirrt und total hilflos.

"Es bricht mir das Herz, sie so zu sehen", sagt Stefanie Siedersleben. "Wie schwerwiegend die Schädigungen am Gehirn sind, kann man nur schwer prognostizieren, aber meine Mutter verdient die bestmögliche medizinische Versorgung." Um eine adäquate Behandlung zu ermöglichen und um sich um sie kümmern zu können, will sie ihre Mutter so schnell wie möglich zurück nach Deutschland bringen.
Finanzieller Kraftakt

Ein finanzieller Kraftakt, den die 34-Jährige alleine nicht stemmen kann. Die Kosten für einen Rücktransport der Schwerverletzten liegen im fünfstelligen Bereich, mindestens bei 20.000 Euro. Dazu kommen die Kosten in der Klinik. Besonders kompliziert ist die Situation, weil die Mutter vor fünf Monaten vom fränkischen Ipsheim nach Paraguay ausgewandert ist und in Deutschland nicht mehr versichert ist. Die deutsche Botschaft, mit der die Tochter in Kontakt steht, kann nur organisatorische Hilfe leisten.

Der Helferkreis aus Freunden hat mittlerweile für eine Welle der Hilfsbereitschaft gesorgt: Rund 8000 Euro konnten über einen privaten Spendenaufruf bereits gesammelt werden. Ausreichend ist die Summe aber längst nicht. Alleine die Unterbringung in der Klinik in Paraguays Hauptstadt Asuncion kostet die Tochter momentan rund 10.000 Euro monatlich – ohne Operationen.

Bewegt von der verzweifelten Lage der Nürnbergerin hat die Musikzentrale ihre Hilfe zugesagt, stellt Ort und Personal. "Wir veranstalten immer wieder Benefizkonzerte jeder Couleur und finden diesen Fall unterstützenswert", sagt Geschäftsführerin Eva Bär.

Die aktuellsten Kommentare:

Der Kaktus schrieb am 27.06.2016, 11:34

Kann mich den Ausführungen vom "Club" nur anschließen. Erst auf eine Krankenversicherung verzichten und dann jammern, wenn der Notfall eintritt. Nach der (möglichen) Rückkehr nach Deutschland muss dann die Allgemeinheit wieder für die Folgekosten aufkommen.

Man sollte halt mal vorher nachdenken und sich ausreichend kundig machen, bevor man diesen Schritt geht. Nur Schade, dass sich unser Staat hier mal wieder das Geld aus der Tache ziehen lassen wird.

Wattsche schrieb am 27.06.2016, 10:46

Ich kann "Nachkriegs-Club" nur zustimmen.
Das Geschehene ist sicherlich sehr bedauerlich.
Allerdings kann ich nicht verstehen wie man so naiv sein kann ohne jegliche Absicherung mal eben so auszuwandern.
Meines Erachtens wurde hier, warum auch immer, bewusst ein finanzielles Risiko eingegangen.
Und wer soll´s richten ?!

Nachkriegs-Club 48/61/62/68/07 schrieb am 27.06.2016, 02:01

So bedauerlich das Geschehene fuer die verunglueckte Frau auch ist, stellt sich mir als Kenner suedamerikanischer + karibischer Szenen als erstes die Frage, wie weit bzw. wie oft sie das Land "vor ihrer Auswanderung" bereits und/oder, kennen gelernt hat, um sich fuer Paraguay zu entscheiden - ....... es zaehlt beileibe nicht zu den weniger gefaehrlichen Laendern dieses Kontinents. Des weiteren sollte man sich "vorher" darueber im klaren gewesen sein - egal welches Land es betrifft - dass dort der Fussgaenger keine Rechte auf den Strassen inner- / ausserhalb der Ortschaften hat + der Zebrastreifen keinen Autofahrer davon abhaelt, alle Fussgaenger als "Freiwild" zu behandeln + bewusst auf sie zuzufahren, sollten sie nicht schleunigst von der Fahrbahn zurueck treten. Kein Polizist und kein Richter werden einen Auto-, Motorrad-, Bus- oder LKW-fahrer schuldig sprechen, der einen Fussgaenger umfaehrt oder zu Tode bringt.
....es bleibt zu hoffen, dass die Gelder zusammen kommen, die 'jetzt' benoetigt werden - doch je laenger diese Verletzte in derartigen Kliniken "verbleiben" muss, umso teurer wird das "Ganze" - von den stationaeren Folgekosten deutscher Krankenhaeuser ganz zu schweigen resp. 'abzusehen'.
Dass man in Paraguay mittels sog. Krankenhausaufenthalte "ohne aerztliche Hilfe" Geld verdienen will, sei nur nebenbei ganz vorsichtig "angemerkt".
Eine ausgepraegte Korruptioen in solchen Laendern sollte der betroffenen Familie eigentlich nicht ganz fremd sein.

Quelle:
http://tinyurl.com/jnpvmqy

Wieder  einmal aufgezeigt, wie manche sehr naiv in hohem Alter nach Paraguay auswandern. Hinterher kann der Deutsche Steuerzahler für ihre Naivität zahlen !
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Paraguay Nachrichten / Re: Allerlei kriminelles aus Paraguay
« Letzter Beitrag von spyder13 am Mai 28, 2016, 01:40:43 Nachmittag »
Drogendealer versteckte sich in Paraguay: LKA gelingt Festnahme nach drei Jahren Flucht

Einen flüchtigen Drogendealer konnten LKA-Beamte drei Jahre nach seiner Flucht jetzt im südamerikanischen Paraguay verhaften.
Erfurt. Beamte des Zielfahndungskommandos des LKA Thüringen brachten den verurteilten 35-Jährigen aus Asuncion/Paraguay zurück nach Deutschland. Der Polizei zufolge war er im Jahr 2013 durch das Landgericht Meiningen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 3 Jahren und 3 Monaten wegen des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln, Geldfälschung, Verstoßes gegen das Waffengesetz, gefährlicher Körperverletzung und versuchter Nötigung verurteilt worden.

Laut Polizei setzte er sich nach seiner Verurteilung nach Südamerika ab um der Haftstrafe zu entgehen. Die Zielfahnder des LKA Thüringen übernahmen den Fall auf Anfrage der Staatsanwaltschaft Gera im Frühjahr 2014. Sie schafften es, den Verurteilten in Paraguay zu lokalisieren. Dort nahm ihn dann die örtliche Polizei am 21. Juli 2015 in Asuncion fest.

Nach Abschluss des Auslieferungsverfahrens übernahmen ihn an diesem Montag die Thüringer Beamten in Paraguay und brachten ihn zurück nach Deutschland, wo er inhaftiert wurde.

LKA / 27.05.16 / OTZ

Quelle:
http://tinyurl.com/gwwur5l
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Paraguay Nachrichten / Re: Allerlei kriminelles aus Paraguay
« Letzter Beitrag von paraguayo am April 29, 2016, 11:21:26 Nachmittag »
10 Tonnen Marihuana sichergestellt



Mindestens 10 Tonnen Marihuana wurden heute Morgen bei einer Operation von Drogenfahndern in der Nähe des Hafens Villeta sichergestellt. 11 Personen wurden festgenommen.

An einem illegalen Landeplatz bei Para’y, ungefähr 35 Kilometer von der Verbindungsstraße Villeta nach Alberdi entfernt, schlugen die Polizeibeamten zu. Das Marihuana war in Paketen fein säuberlich verpackt und aufgestapelt worden. Die Drogenhändler wollten ihre Fracht wahrscheinlich über den Paraguay Fluss abtransportieren, der sich nur etwa 300 Meter von dem Lagerplatz entfernt befindet. Insgesamt 11 Personen waren mit dem Verpacken beschäftigt und wurden festgenommen. Laut den Ermittlern seien drei von ihnen die Köpfe der geplanten Schmuggelaktion.

Quelle:
http://tinyurl.com/hg84yey
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Allgemeines zum Forum / Re: Registrierung im Forum
« Letzter Beitrag von Webmaster am April 23, 2016, 02:53:55 Vormittag »
WICHTIGE Mitteilung zur Registrierung im Forum

Die Registrierung ist wieder aktiviert !

WICHTIG hierzu:

Wir möchten sie dringend darauf aufmerksam machen, dass sie bei der Registrieung das Häckchen bei :E-Mails von anderen Benutzern erhalten zu entfernen!
Wenn sie nicht von Spamer belästigt werden wollen und ihre Anonymität gewahrt werden soll.

Webmaster
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WARNUNG vor eudocswaps.com by Susan Wright jetzt unter neuer Domaine aktiv !

Nachdem durch Interpol eudriverlicence.com abgeschaltet wurde, hat die Betrügerbande um Susan Wright jetzt eine neue
Führerschein Lockseite eingerichtet. Die auf einem osteuropäischen Server gehostete euloophole.com leitet jetzt auf die
neue Betrugseite um

http://eudocswaps.com/index_de.html

Also seid gewarnt vor EUDOCSWAPS.COM die gleiche Betrügerbande ist mit neuer Webseite auf Kundenfang !

Es ist alles nur ein grosser Betrug und Abzockerei !
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Paraguay Nachrichten / Re: Allerlei kriminelles aus Paraguay
« Letzter Beitrag von spyder13 am April 11, 2016, 11:23:30 Nachmittag »
Amambay: Alle drei Tage ein Mord!!!!!!

Die Mordrate im Departement Amambay bleibt immer noch so hoch wie im vergangenen Jahr. Bisher wurden dieses Jahr 26 Opfer durch Gewaltverbrechen gezählt. Erst am Dienstag sind zwei Männer in Pedro Juan Caballero hingerichtet worden.

Amambay ist das gefährlichste Departement in Paraguay und steht mit der mexikanischen Stadt Juarez an gleicher Stelle. Im Jahr 2015 verzeichnet die Statistik 113 Todesfälle mit Waffengewalt, 2014 waren es 98 Mordopfer. Nach Ansicht der Polizei sind 90% der Verbrechen im Zusammenhang mit dem Drogenhandel ausgeführt worden. Viele Menschen wären mit dem Marihuana Anbau in den Bergen von Amambay beschäftigt oder handeln mit Kokain, das nach Bolivien, Peru und Kolumbien geliefert würde. Auch der Bandenkrieg zwischen rivalisierenden Gruppen aus Brasilien beeinflusst die Grenzregion in Amambay. Die am Dienstag erschossenen Männer besaßen beide die brasilianische Staatsangehörigkeit.

Laut den Beamten der Nationalpolizei wären beide Ermordeten mit Klebebändern an Händen und Füßen gefesselt gewesen und regelrecht “hingerichtet“ worden. Des Weiteren fanden die Forensiker Folterspuren, anscheinend sollten aus ihnen noch Informationen herausgepresst werden. Als Ermittler die Leichen fanden, waren keine Ausweispapiere auffindbar. Später meldete sich aber ein Anwalt bei der Polizei und erklärte, Verwandte hätten ihn beauftragt, die Formalitäten zu erledigen, sie wollten nicht persönlich erscheinen. Drogenfahnder aus Brasilien sind verständigt und werden weitere Ermittlungen aufnehmen.


Quelle:
http://tinyurl.com/hvcvyje
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Paraguay Nachrichten / Re: Wussten Sie schon, dass in Paraguay......
« Letzter Beitrag von spyder13 am April 11, 2016, 11:18:42 Nachmittag »
Deutsche Staatsbürgerin klagt gegen Krankenhaus



Eine deutsche Staatsbürgerin machte eine Anzeige am Interamerikanischen Gerichtshof für Menschenrechte (CIDH) gegen den paraguayischen Staat und das Krankenhaus La Costa wegen angeblicher Freiheitsberaubung eines Patienten. Die Klinikleitung behauptet, es wurden nicht die gesamten Kosten beglichen.

Marion G. machte in ihrer Anzeige ein Verbrechen von Zwang, Nötigung und Freiheitsberaubung durch das Krankenhaus La Costa gegen ihren Mann geltend, der mittlerweile aber entlassen ist. Am 17. März wurde der Ehemann, Echter G., mit einem Verdacht auf Schlaganfall in die Klinik eingewiesen. Marion G. zahlte 31 Millionen Guaranies und hinterlegte eine Kaution in Höhe von 2.000 US Dollar.

Am 2. April sollte der Mann entlassen werden. „Wir waren vorbereitet, das Krankenhaus zu verlassen, aber drei Sicherheitsbeamte hinderten uns daran zu gehen“, erklärte sie. Der Grund für das Verhalten war, weil angeblich noch offene Rechnungen vorhanden wären. „Natürlich wollte ich bezahlen. Ich soll 80 Millionen Guaranies bezahlen, hatte aber auch eine Kaution in Höhe von 2.000 US Dollar hinterlegt. Ich konnte zu keiner Bank mehr und wollte den Betrag am nächsten Tag bezahlen. Aber das Krankenhaus hat kein Recht, ohne Haftbefehl, meinen Mann festzuhalten“, betonte Marion G und fügte an, sie wollte mit einer VISA-Karte bezahlen, aber die Klinikleitung hätte nur Bargeld akzeptiert. Die Diskussion über die Entlassung von Echter G. dauerte über einen Stunde, sogar die Nationalpolizei wurde hinzugezogen. „Zum Glück bekam mein Mann keinen Herzinfarkt, nachdem er wie ein Gefangener behandelt wurde“, sagte Marion G.

Die Klinikleitung vom La Costa erklärte, die Bezahlung der Dienstleistungen müsse korrekt erfolgen. Bei der Aufnahme berichtete Frau G., dass keine lokale Krankenversicherung vorhanden sei aber eine internationale. Unter diesen Umständen wurde der Patient aufgenommen. Daraufhin wurde Frau G. über die Formalitäten im Krankenhaus aufgeklärt und in regelmäßigen Abständen über den Zustand ihres Mannes informiert. Es seien auch drei Teilzahlungen erfolgt.

Am Entlassungstag, dem 2. April, wollte die deutsche Bürgerin ohne die Abschlussformalitäten ihren Mann mitnehmen. „Sie handelte eigenmächtig, ohne die Klinikleitung zu informieren“, erklärt der Bericht von La Costa. Aus diesem Grund wurde der Patient festgehalten. Auch der Restbetrag konnte nicht von der Kreditkarte abgebucht werden, weil diese ein Limit hat. In Anbetracht der Situation wurde Frau G. über alternative Zahlungsmöglichkeiten aufgeklärt, sie weigerte sich aber dennoch, Dokumente über die Restschulden zu unterschreiben.

Quelle:
http://tinyurl.com/z8bdod6
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Paraguay Nachrichten / Re: Allerlei kriminelles aus Paraguay
« Letzter Beitrag von spyder13 am April 11, 2016, 11:03:40 Nachmittag »
Paraguay als Transitland für Drogen und Geldwäsche

Die Regierung von Paraguay ist betroffen über einen Bericht aus den Vereinigten Staaten, der das Land als Zentrum für Drogen und Geldwäsche sieht. „Paraguay ist ein Transitland für Kokain aus den Anden und auch für den Export nach Europa“, sagt der Bericht aus. Waffenhandel, Geldwäsche und andere illegale Aktivitäten krimineller Organisationen würden an der Grenze zwischen Paraguay und Brasilien betrieben, erklärt die Reportage aus den USA weiter.

„Wir werden dazu eine schriftliche Stellungnahme abgeben“, sagte der Außenminister von Paraguay, Eladio Loizaga. Er fügte an, der Bericht erwähne nicht die Bemühungen der Regierung gegen die Korruption und den Drogenhandel. „Wir sagen nicht, dass alles wunderbar ist, aber die Kriterien stimmen nicht mit denen überein, die die Regierung gegenüber kriminellen Handlungen vornimmt“, beklagte Loizaga. Der Außenminister betonte, es würde eine Gegendarstellung verfasst, unter Zuhilfenahme der Anti-Drogenbehörde Senad sowie dem Finanzministerium und der Zentralbank von Paraguay. „Am 22. April wird ein Abkommen in New York über den Klimawandel unterzeichnet, dann werde ich auch mit Frau Roberta Jacobson über das Thema reden“, erklärte Loizaga. Er fügte an, die vernichtende Aussage sei nicht gerecht.

Der Bericht aus den USA zielt darauf ab, Paraguay in das Zentrum als Verteilerland für Schmuggel und Drogen zu stellen, insbesondere im Dreiländereck zwischen Brasilien und Argentinien.

Quelle:
http://tinyurl.com/oyyyfb8
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Paraguay Nachrichten / Re: Allerlei kriminelles aus Paraguay
« Letzter Beitrag von Pedro am März 25, 2016, 12:47:39 Vormittag »
Vermutlich 3 Milliarden Guaranies geraubt!

Geschrieben am 23. März 2016 von Michael Schöke



Einer der beiden Geldtransporter, die gestern überfallen wurden, enthielt mehr als 3,5 Milliarden Guaranies. Das Geld konnte von den Sicherheitskräften sichergestellt werden. Juan Daniel Benitez, ermittelnder Staatsanwalt, berichtete, dass vermutlich die gleiche Summe durch die Räuber in dem anderen Geldtransporter erbeutet wurde.

Zuerst gingen die Ermittler von 2,6 Milliarden Gs. aus, die durch den Raub erbeutet wurden, nun verdichten sich aber die Hinweise, dass es womöglich eine höhere Summe sein könnte. Das haben die Nachforschungen über die Eigentümer des Geldes ergeben. Angeblich sollen, laut den Kreisen aus der Polizei und weiteren Kriminalbeamten, die Räuber schon identifiziert seien. Aus ermittlungstaktischen Gründen werden deren Namen aber noch nicht veröffentlicht. Es steht zumindest fest, dass Kriegswaffen zum Einsatz gekommen sind, auch eine Panzerfaust wäre verwendet worden.

Quelle:
http://tinyurl.com/zj6sgh5
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