Die Wahrheit über "Paradies" Paraguay > Abenteuer Auswandern nach Paraguay

Das sollten sie in Paraguay gleich vergessen

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paraguayo:
Die WAHRHEITEN zu den Paraguay Märchen der Berufsabzocker

Investitionen in Grunderwerb / Immobilien?

Investitionen in Immobilien  das ist schon längst ein alter Hut.  Vergessen Sie es lieber.
Einige der Deutschen hier in Paraguay haben leider die bittere Erfahrung machen müssen, das der Wiederverkauf ihres Hauses bzw. Grundstücks auf arge Probleme trifft.

In vielen Fällen bekamen sie ein Drittel weniger aus dem  Verkaufspreis als sie damals selber bezahlt hatten.   > > >  was ist da  los fragten sich die  Besitzer?   Warum  ist das so jetzt..  < < <
Ist ja eigentlich einfach zu erklären.  Meist liegt es daran das diese viel zu überteuert Immobilien nur noch ganz schwer einen Käufer finden, weil eben gerade diese  „neuen“ Käufer schon eine gute und breite Information-Grundlage besitzen.

Investitionen in Aufforstung oder Landwirtschaft mit geringem Investitionskapital

Gibt es das überhaupt? Investitionen in Aufforstung oder Landwirtschaft mit geringem Investitionskapital um später dann hohe Gewinne zu erzielen? Investition in Aufforstung ist auf Langzeit gesehen eine gute Entscheidung wenn man berücksichtigt hat das eine Ausschüttung der Gewinne erst nach 7 Jahren oder bei anderen Holzarten erst so nach 10-12 Jahren erfolgt.

Holz als Geldanlage gilt in Paraguay schon lange nicht mehr als Geheimtipp. Die hohe Nachfrage der selten gewordenen Harthölzer in Paraguay treibt gewaltig den Marktpreis in die Höhe. Eine Investition in einer Aufforstung heimischer Baumarten ist deshalb immer noch ein „Gutes Geschäft“. Als ökologisch und ökonomisch sinnvolle Anlage hat sich das sogenannte Mischwaldkonzept erwiesen. Hier beginnen die Ausschüttungen schon nach 7 Jahren. Insider versprechen sich durch dieses Mischwaldkonzept hier in Paraguay eine Rendite von 6% bis 11%. Ziel des Mischwaldkonzepts ist eine nachhaltige und gleichzeitig ökonomische Investition in Anpflanzungen schnell wachsender Laub- und Nadelhölzer sowie einheimischer Edelhölzer. Kontinuierliche Erträge werden durch die Mischung schnell wachsenden Baumarten (Eukalyptus) mit langsam wachsenden Baumarten (Edelhölzern) bereits nach wenigen Jahren erzielt.

Sicherheit in Paraguay

Diese Frage lässt sich nur schwer beantworten.
Fakt ist, das hier Überfälle und Morde für weniger als 20 € passieren !!!!  Die Hemmschwelle für Brutale Überfälle ist sehr niedrig. Soll aber jetzt nicht bedeuten, dass hier Überfälle und Mord an der Tagesordnung sind.
Die meisten Hintergründe dieser Taten werden wohl nie ganz geklärt werden können.  Fakt ist das sie als  ausländischer Zuwanderer hier ihr Sicherheitsdenken sehr anpassen sollten.

Viele News und Info´s finden Sie bei der deutschsprachigen Zeitungen hier in Paraguay -

Leben und arbeiten in Paraguay

Besser gesagt, (Über-) Leben durch Arbeit in Paraguay….ist das möglich?

Dieses Thema taucht im Netz immer häufiger auf.
Wer denkt das es einfach sein wird sein Lebensunterhalt in Paraguay zuverdienen, sollte sich nicht auf dubiose Web-Artikel verlassen. Die Wirklichkeit sieht ganz anders aus…

Für „alteingesessene Europäer“ mit Jahrzehnte langer  Erfahrungen in Paraguay ist es heute noch schwer genug seinen Kundenstamm zu behalten.   

Wo vielleicht Früher einmal ein Deutsche Bäcker  sich keinen Kopf machen musste, seine Brote an den Kunden zu bringen.  Da sieht es heute schon ganz anders aus!
Viele Bäcker klagen über einen stetigen Kundenrückgang.  Schuld daran ist die wachsende Konkurrenz in den verschiedenen Berufen.  In Paraguay ist es schwer genug seinen Lebensunterhalt zu verdienen – und wenn dann auch noch in unmittelbarer Umgebung ein (zum Beispiel) weiterer neuer Bäcker seine Geschäfte öffnet  - sind die Folgen vorhersehbar.

Das gilt insbesondere für Kneipen / Restaurants. Viele mail anfragen zielen immer auf das gleiche hin…  zitat: Hi, ich will nach Paraguay und ein Restaurant eröffnen ….. usw.  Oder: (zitat)  habe gelesen das es sich lohnt einen  Imbiss auf zu machen…..  <<<<<<

Da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln.. besonders wenn man die Quellen dieser Infos bekommt…..

Quelle:
http://tinyurl.com/ce2wjo8

Diese WAHRHEITEN werden nur allzu gerne von den dubiosen Paraguay "Anlockern" auf ihren Kundenfang Webseiten verschwiegen, weil sie neue Opfer brauchen um weiter zu überleben im Land der Guarani wo Milch und Honig fliessen, wo das Paradies so nahe ist, fragt sich nur welches ! ;D ;D ;D ;D

Admin:
Deutsche Restaurants, Kneipen und Pensionen in Paraguay:

Professionalität ist angesagt

Wer es schaffte, bereits in der alten Heimat drei Bahnhofskneipen in den Sand zu setzen und danach der Meinung ist, im Ausland sei das alles einfacher, der sollte am besten zu Hause bleiben, denn das kann in einem Land, wo man als Ausländer plötzlich selbst so was wie "ein Türke in Deutschland" ist, nicht gut gehen.

Mangelndes Know-how, kein Spanisch, zu wenig Kohle - wie bitte, kann das von Erfolg gekrönt sein...?

Aber: das stört scheinbar auch all jene nicht, die bisher nur Gast in Keipen oder Restaurants waren und nun, ohne je gekellnert oder als Koch eine Prüfung abgelegt zu haben, im Ausland ihr Schicksal mit einem gastronomischen Betrieb herausfordern.

Hilde kocht, Herrmann macht den Ausschank und eine Einheimische putzt - so geht's meistens los. Und "Deutsches Restaurant" muss noch auf dem neuen Logo und auf der Speisekarte stehen. Der Rest kommt
dann von alleine – kann ja nicht soooo schwer sein, eine Kneipe zu führen, oder?

In meinen über 20 Jahren Paraguay habe ich so viele Pensionen, Restaurants, Kneipen und "Deutsche Treffs" von deutschen Einwanderern kommen und absacken sehen, dass es einem glatt den Atem verschlägt. Geschafft und durchgehalten haben es nur wenige Profis wie u.a. die Pichelmayers aus der "Bayernstuben", Meisterkoch Stengers oder, fleissig wie eine Arbeitsbiene, Werner vom "Jardin Aleman" und ein paar andere.

Und auch dort gab es hie und da sicherlich harte und gute Zeiten. So ist es nun mal in diesem Job, doch wer in der Gastronomie berufliche Erfahrung mit bringt, kann es durchaus schaffen. Aber nur mit Geld (oder ohne) und guter Hoffnung alleine geht es jedenfalls nicht. Viel verpulvertes Geld, ein Haufen ungeschultes Personal, kein Spanisch und Null-Ahnung von Gastronomie und Menschenführung kreieren oft den Blitzuntergang der frisch eingewanderten "Unternehmer".

Und sowas ist kein Einzelfall. Im Gegenteil.

Einen gastronomischen Betrieb auf gesunde Füße zu stellen, das unterschätzen fast alle Neustarter im Land der Sonne. Aber Blauäugigkeit ersetzt nun mal weder fehlendes Kapital, noch berufliche Fitness. Das gilt auch für die zahlreichen deutschen Klein-Pensionen im Land. Den meisten Neustartern ist kaum bekannt, dass es auch für kleinere Betriebe ein paar Faustregeln gibt, die über die Wirtschaftlichkeit entscheiden. z.B., dass ein bis vier Zimmer fast immer nur ein sich "Durchmurksen" ermöglichen, da die Grundkosten (Personal usw.) die gleichen sind wie bei acht Doppelzimmern (dann aber mit einer besseren Auslastung der Zimmer, sprich: mehr Gewinn). Und... und... und...

Jeder Job hat nun mal seine Regeln und Voraussetzungen. Kennt man sie nicht oder man befolgt sie nicht, startet man in das Jammertal des Herumkrebsens. Hinzu kommt, dass sich - sei es aus chronischem Geldmangel oder aus Geldgier - viele nicht auf ihre Rolle als Gastgeber (Pension, Restaurant oder Hotel) beschränken, sondern sich als sogenannte "Landeskenner" anbiedern, Aufenthaltspapiere "günstig" beschaffen, Immobilien vermitteln oder an den Umzügen der Einwanderer mitverdienen (oder an allem Provisionen kassieren). Das spricht sich schnell rum und Dritte schicken da keine Gäste mehr hin, weil sie Angst haben, dass ihnen der Wirt oder Vermieter die eigenen Geschäfte vermasselt.

Das beste und effektivste Werbemittel in Paraguay, eine gute "Mund-Propaganda", wird durch solche 'Nebentätigkeiten' auf Null gesetzt. Was bleibt, ist der meist wenig effektive Werbeweg über eine eigene Ho-
mepage im Internet. Auch die wird oft selbst gebastelt (ohne Werbekenntnisse) und deren Wirksamkeit überschätzt, weil nur die Ersteller selbst sie im weiten Angebot kennen und bei Google finden. - Der harte
Weg des Überlebens ist also auch hier vorgezeichnet.

Wer in Paraguay mit einer Pension, einer Kneipe oder einem Restaurant – schon wegen der mangelnden Spanischkenntnisse – auf deutsche Hauptkundschaft setzt (das sind ein paar wenige Prozente der
Gesamteinwohner) verzichtet freiwillig auf 95% der restlichen Landesbewohner. Schwachsinn, oder..? Das gleiche gilt für die immer wieder auftauchende Idee, Paraguay sei ein Rentnerparadies (wäre es im Prinzip tatsächlich) und daher könne man sich mit einem Senioren-Ruhesitz (oder wie auch immer man es nennen mag) eine goldene Nase verdienen. Ein bisschen Marketing, eine kleine Umfrage im Vorfeld, würde die euphorischen Senioren-Park-Freaks hingegen eines besseren belehren. Denn abgesehen davon, dass man seinen Interessentenkreis wieder deutlich (hier auf alte Menschen) einengt, tauchen da unlösbare Problemchen auf. Auf die trivialen Gründe, warum die meisten "älteren Leute" nicht nach Paraguay umsieldeln wollen, kommt man selber nicht. Da helfen wirklich nur gezielte Umfragen (und die kosten meistens auch was).
"Meine Frau ist in Deutschland begraben - da will ich nicht so weit weg..." oder  "Seniorenpark? Nein, danke!
Sooo alt bin ich ja nun auch wieder nicht!".

Man sieht an diesen beiden kleinen Beispielen schon: Keiner, der noch die Ärmel hochkrämpelt um nach Paraguay auszuwandern, fühlt sich alt. Die Kategorie "Senioren" gilt psychisch nicht für ihn. Wie also spricht man Leute in Prospekten, Anzeigen, Homepages an, die sich selbst nicht als "Senioren" betrachten? Man ist so alt, wie man sich fühlt - und Auswanderer fühlen sich nicht alt. Sie sind immer noch unternehmunglustig und wollen nicht in eine "Altensiedlung". Wie und wen also ansprechen? – Damit geht es also schon los!
Und so sind all die seit dreißig Jahren immer wieder auftauchenden deutschen Altenprojekte fast nie über den Planungsstatus hinaus gekommen.

Freunde, ich komme aus der Werbung und "Marketing" ist mein zweiter Name. Ich weiss durchaus, wovon ich spreche. Und ich werde den Hut vor dem ziehen, der es mit gutem Marketing jemals schaffen sollte, 20 bis 30 Rentner in einen paraguayischen Seniorenpark zu lotsen. Ich bin der Meinung: – es geht nicht...

Doch zurück zur kleinen "normalen" Pension oder einem deutschsprachigen Restaurant. Ich schrieb oben, dass es ohne fachliche Kompetenz nicht geht. Das ist im Prinzip auch völlig richtig. Doch sollte man hier
noch ergänzend sagen: es gibt in jeder beruflichen Ausrichtung auch (wenige) Menschen, die instinktiv das Richtige in ihrem Job tun, ohne je den Beruf erlernt zu haben. Mit gutem Feeling, Anpassungsvermögen
und dem richtigen Gespür, alles mögliche richtig zu machen, kann es also autodidaktisch durchaus funktionieren.

Aber: so was gelingt im Ausland (wie daheim in Deutschland) nur selten. Das Beispiel zeigt auch, dass Erfolg oder Misserfolg (oft) von der eigenen Persönlichkeit ausgeht, sobald der Umgang mit Kunden eine
Rolle spielt. Wer seine Kohle daheim am PC verdient, kann ruhig schrullig sein, wenn er sonst beruflich kreativ ist. Wer tagtäglich mit Kunden in Berührung kommt, sollte möglichst keine Reibungspunkte bilden.
Und so steht oder fällt auch eine Kneipe mit dem Wirt – sagt man. Ich denke, da ist viel Wahres dran...

Also, meine Lieben: Wer immer vor hat, nach Paraguay einzuwandern, hier ein paar Tipps für all jene, die trotz allem glauben mit dem "Zubrot" durch eine kleine Pension oder einen deutschen Treffpunkt gut zu-
recht kommen zu können:

           Es geht nicht ohne die Kenntnisse, die einen halbwegs erfolgreichen Selbständigen auszeichnen:

        • Flexibilität, guter (am besten geschulter) Umgang mit Gästen und Personal, Fachkenntnis (die man sich auch autodidaktisch aneignen kann), genügend Startkapital, Rücklagen und ein zumindest gutes
           Gespür für den Markt (Lage, Möglichkeiten, Marktlücken, Management- und Marketing-Kenntnisse).
           Fällt da auch nur ein Punkt aus der Liste weg, wird es schon problematisch.

       •  Vermeiden Sie wenn möglich deutsche Cliquenbildung und Stammtische. Andere Gäste oder Besucher fühlen sich da nicht nur ausgegrenzt, sondern Sie schaffen damit nur eine neue Gerüchteküche
          und das fällt letztlich auf Ihren Betrieb zurück. Keiner empfiehlt eine Pension oder eine Bar weiter, wo über ihn hergezogen wird. Zudem sollte ein Stammpublikum, wo jeder auf jedem rumhackt, nicht zur
          Visitenkarte Ihres Hauses werden. Verwechseln Sie bei den vorangegangenen Sätzen nicht "Stamm tisch" mit  "Stammgästen". Letztere sind das Salz in der Suppe solcher Betriebe...

       •  Beschränken Sie sich nicht auf deutsche Stammkundschaft (nur weil Sie kein Spanisch sprechen).
          Damit reduzieren Sie ihr mögliches Kundenpotenzial um nahezu 98%. Lernen Sie Spanisch – das erspart Ihnen schlecht kündbares Personal (auf das Sie sonst angewiesen sind).

       •  Verpulvern Sie nicht Ihr gesamtes Eingemachtes, um dann am Nullpunkt starten zu müssen, wo dann jeder eingenommene und nicht eingenommene Guaranie zählt und die Zeit des engen Gürtels folgt.
          Man sollte meinen, dass ein solcher Hinweis unnötig ist. Doch die Vergangenheit hat gezeigt dass oft schon bei der Eröffnung keine Rücklagen mehr bestehen, und wie schwierig es dann  wird, von den
          ersten dünnen Einnahmen existieren  zu müssen.

Quelle:
http://tinyurl.com/cegrs3r

renato:
Deutsche in Paraguay

von granja-sami-chololo      @ 2013-04-21 – 08:11:32

Das ist wohl die alle beschäftigende Frage.
Bei den letzten Besuchen haben wir allelei Leute kennengelernt.
Einige Deutsche und glücklicherweise mehr Einheimische.
Bei den Gesprächen mit Einheimischen ging es sehr oft um Leben und was wichtig ist. Die Leute mit Arbeit waren glücklich mit ihrem Leben.
Falls sie Lust hatten, haben sie an ihrem Haus und Garten gearbeitet.
Wenn nicht, dann eben in der Sonne sitzen oder Ausflüge mit Kindern und Freunden machen.

Keiner hielt es für nötig, uns darauf hinzuweisen, das es ja so schwer ist in Py zu überleben.
Auf Nachfragen, erklärten sie oft, das es nicht leicht ist aber man es durchaus schaffen kann, wenn man nicht so faul ist wie die anderen.
(Ja, ich kenne auch Leute in Blechhütten und ohne Schulbildung)
Viele Deutsche dort sahen uns wohl als Frischfleisch.
Entweder alles rosa oder alles nicht erträglich.
Die Mehrheit wollte uns irgendwas verkaufen. Meist Grundstücke oder Häuser. Man hat sogar versucht uns dazu zu bringen unsere Pension zu wechseln.
In Deutschland gibt es einen Spruch:
"Wer nichts wird, wird Wirt. Wem das nicht gelungen, der macht in Versicherungen."
Aus Versicherungen würde ich in Paraguay Makler machen.
Reimt sich dann aber nicht.
Wir waren mit einem angehenden Makler unterwegs.Was für uns allerdings mehr Sightseeing war.
Erst hat er das Grundstück nicht gefunden. Dann ist er einen kilometerlangen Umweg gefahren um und das Grundstück von der anderen Seite des Sees zu zeigen. (Er wußte allerdings nicht ganz welches es denn nun ist.)
Dann erzählte er uns von einem bekannten Radiomoderator, der dort eine Riesenvilla hat. (Ob ich den Fragen kann, wenn ich mal Hunger habe)
Bis zu ihm wäre ich wohl verhungert, denn er wohnte 10km weit weg.
Zu dem Grundstück waren es etwa 13km Sandstraße durch Felder von Kamerungras.
Und als absolute Krönung waren die Papiere nicht in Ordnung.
Bei einem Essen in einem Deutschen Lokal unterhielt sich der Wirt am Nebentisch mit anderen Gästen. Sehr laut. Wir sollten ja wohl mitkriegen wer der Platzhirsch ist.
Das Gespräch drehte sich unter anderem um Würmer und andere Erkrankungen und die Auswirkungen beim Hund. Weil seiner hatte ja alles.
Wir waren satt, er hatte unser Essen gemacht.
Aber wenn wir jemals Fragen über Py haben sollen wir ihn anrufen. Er kennt jeden. (Uns wird er nicht kennenlernen.)

Bei unserem letzten Besuch haben wir 2 Lokale von Einwanderern kennengelernt, die wir für sehr empfehlenswert halten.
Beide Schweizer. Keiner wollte uns außer Essen etwas verkaufen oder uns ungefragt alles über Py erzählen.

Es gibt auch sehr nette Deutsche in Py, aber es scheint als kennen nur wenige den Spruch:
"Leben und leben lassen!"

Quelle:
http://tinyurl.com/p2d6d5w

Spitzpassauf:
Welch geistig zurückgebliebene es nach Paraguay verschlägt. . . . schauder.

Dieser Bericht sagt weder etwas über Paraguay aus, noch über die Deutschen die dort leben, er ist nicht einmal die HTML Ressource wert, auf der er geschrieben steht.  Was möchte uns der Schreiber damit sagen? Möchte er etwas umsonst, und wenn ja, was? Wenn er verhungert möchte er bei einem reichen Villenbesitzer nach Essen fragen? Von wem erwartet er die Erfüllung des Satzes leben und leben lassen? Er ist ja schon von Gesprächen am Nachbartisch angewidert die in Paraguay in JEDER AUSPRÄGUNG absolut normal sind.

Auch frage ich mich, wie dumm muss man aussehen, um als "Frischfleisch" betrachtet zu werden? Mir hat noch niemand jemals in Paraguay ein Haus oder Grundstück angeboten, egal mit welchem Deutschen ich geredet habe. Vielleicht hat sich der Besucher ja dummer Tölpel auf die Stirn tätowieren lassen?

In Paraguay Adressen zu finden ist oftmals kaum möglich ob der fehlenden Hausnummern bis hin zu nicht vorhandenen Straßennamen etc., und ein deutscher Immofritze wird wohl kaum um einen ganzen See fahren, um ein Grundstück aus einer anderen Perspektive zu zeigen, diesen Punkt halte ich also für einen klasse Bonus, wer das nicht möchte sollte doch schön in Deutschland bleiben.

Ach ja, noch etwas, was möchte denn der Schreiberling in Zukunft in Paraguay machen? Jaaaaaaaaaaaaaaaa, er möchte auf einer Grania Zimmer vermieten. Also auch nur jemand der mit Wasser kocht? Wer nichts wird wird in Paraguay Pensionsbetreiber? Das Deppentum ist wirklich kaum mehr aufzuhalten in Paraguay.

Wenn man schon kopiert Renato, sollte es auch etwas sinnvolles sein und nicht das Geschwätz eines Minderbemittelten. 

Jump:
Spitzpassauf

Paraguay, wir kommen im September
Dies ist die Geschichte,von unserem neuen Zuhause, der Granja Sami in Chololo und dem langen Weg dorthin

Man lese nur mal sie Story von was die so träumen, drängt sich unweigerlich die Frage auf, wie lange es dauert bis sie wieder weg vom Fenster sind  ;D

Aber was sie als Erlebnis beschreiben, hat schon so mancher PY Neuling selbst erlebt, selbst ich vor Jahren.

--- Zitat --- Das Deppentum ist wirklich kaum mehr aufzuhalten in Paraguay.
--- Ende Zitat ---

Genauso ist es ;D ;D ;D ;D

Man darf gespannt sein wie lange der Blog bestehen wird  ;)

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