Autor Thema: Kriminelles und Warnungen aus dem WWW  (Gelesen 5708 mal)

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Kriminelles und Warnungen aus dem WWW
« am: August 29, 2014, 12:05:10 Vormittag »
Online-Bankräuber erbeuteten in Deutschland 2,4 Millionen Dollar

Düsseldorf (dpa) - Die internationale Bande von Online-Bankräubern hat in Deutschland mindestens rund 2,4 Millionen Dollar (1,85 Millionen Euro) erbeutet.

Die Täter hätten nach dem bisherigen Ermittlungsstand an sieben Orten in Deutschland mit manipulierten Bankkarten Geld von Automaten abgehoben, sagte der Düsseldorfer Staatsanwalt Ralf Herrenbrück am Freitag der Nachrichtenagentur dpa.

Bei der Festnahme von zwei niederländischen Tatverdächtigen in Düsseldorf seien rund 170 000 Euro sichergestellt worden. Deutsche Konten seien nicht betroffen. Es seien auch keine Karten deutscher Banken gefälscht worden. Weltweit soll die Bande 45 Millionen Dollar (34 Millionen Euro) erbeutet haben.

Quelle:
http://tinyurl.com/d6dwdd5

Offline Winston

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Re: Kriminelles und Warnungen aus dem WWW
« Antwort #1 am: August 29, 2014, 12:06:24 Vormittag »
Trojaner kapert Facebook-Accounts

Microsoft warnt vor einem Trojaner, der Facebook-Accounts übernimmt, um Spamnachrichten abzusetzen. Bisher ist er als bösartige Browsererweiterung für Googles Chrome und Mozillas Firefox aufgefallen. Die ersten Angriffe soll es in Brasilien gegeben haben.

Der Trojaner JS/Febipos.A. hat es dabei gezielt auf Facebook-Konten abgesehen. Ist die bösartige Browsererweiterung installiert, überprüft der Trojaner, ob der Nutzer bei Facebook eingeloggt ist. Dort postet Febipos dann Nachrichten mit Links zu Videos über Mobbingopfer und zu einer Autowerbung. Auf fremden Profilseiten setzt Febipos Kommentare ab und bewirbt dort unter anderem günstige Leasingraten für Autos.

Ist der Trojaner einmal im System, versucht er sich über folgende URLs zu aktualisieren:

    Chrome: du-pont.info/updates/<removed>/BL-chromebrasil.crx
    Mozilla Firefox: du-pont.info/updates/<removed>/BL-mozillabrasil.xpi

Facebook hat die URL zu dem Mobbingopfer-Video bereits gesperrt. Die Autowerbung wird aber weiterhin gestreut. Derzeit ist der Trojaner nur des Portugiesischen mächtig und konzentriert sich auf Brasilien. Doch eine bösartige Browsererweiterung, die Social-Media-Accounts übernimmt, dürfte bald ihre internationalen Nachahmer finden. (kbe)

Offline Winston

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Re: Kriminelles und Warnungen aus dem WWW
« Antwort #2 am: August 29, 2014, 12:08:42 Vormittag »
Gemecker - Warnung vor Abzockern im Web - Tipps

Bevor ich zum Wesentlichen komme, erst einmal ein großer Rundumschlag gegen alle Frischlinge und "Computer-Besserwissis".

Bevor jemand ein Auto auf der Straße bewegen darf macht er/sie zuerst diverse Stunden Theorie und Praxis. Nach bestandener Prüfung darf er. Sofern er/sie nicht an jeder Hand 5 Daumen hat, wird nachgetankt und auch mal ´nen geplatzter Reifen gewechselt. Den Rest besorgt die Werkstatt.

Nur beim Computer soll das plötzlich anders sein; der kann doch alles. Da wird bei Aldi, Mensch biste blöd oder Geiler Geiz so´n Teil erworben, mit Videorecodermentalität Stecker in die Dose und los gehts. Wau - nix geht - oder doch?

Wir arbeiten doch auch in der Firma mit Word und Co., dann muss es zu Hause auch gehen. Nur zu Hause ist kein IT-Mensch, der das Firmen-Netzwerk dichtgemacht hat, die Rechner wartet und abschottet.

Mit den heutigen Kisten geht´s meistens dank DSL-Provider und Microsofts Windows fast problemlos. Wusch, schon ist man im Internet und es wird gesurft bis der Draht glüht;
BB: "Bin ich schon drin? ... ich bin drin ;-)"

Dann wird der Schraubendreher geschwungen und die Dose geöffnet und geschraubt. Im Betriebssystem wird rumkonfiguriert und verstellt (man weiss ja alles) bis nichts mehr geht. Wenn man jetzt noch wüsste was man alles verstellt hat, dann wäre es ein Leichtes den alten Zustand wieder herzustellen. Aber man kennt ja jemanden der jemanden kennt usw. Oder die V H Sse (VolksHochSchulen) warten schon.

Nun aber genug gemeckert.

Jeder der einen Internetanschluss hat benutzt Suchmaschinen (google, yahoo, lycos usw.) zum Suchen von Treibern und Software. Wenn man Glück hat steht an erster Stelle des Suchergebnisses der originale Hersteller. Meistens aber nicht. Gelb unterlegt oder durch Werbezukauf irgendein Anbieter, der verspricht ganz groß: Free download oder kostenlos runterladbar. Finger, besser Mauszeiger, weg. Hinter diesen Angeboten steckt in der Regel eine Abzockerklicke: sie versprechen, dass man kostenlos runterladen darf. Das halten sie auch, man kann.

Aber irgendwo ganz unten, ausserhalb des Fensters und klein geschrieben bekommt man für 50 bis 100,- EUR ein Jahresabo untergejubelt für Software, Treiber etc. die man beim Hersteller in der Regel kostenlos bekommt.

Die Suchmaschinen können nichts dafür: diese Abzocker haben eine offizielle Website und sind legal registriert.

Das heisst auf gut deutsch: hat man auf so einen Link geklickt, plötzlich und unerwartet will der Ihre E-Mail-Adresse, vielleicht sogar noch Namen und Anschrift haben, gibts als Konsequenz nur 3 Möglichkeiten: 1. rechts oben auf das Schließkreuz klicken, 2. links oben auf das Browser-Icon doppelklicken oder 3. für Tastaturfreeks ALT+F4.

Sollte man aus Versehen doch so freizügig seine E-Mail-Adresse hinterlassen haben und es trifft ein Brief oder E-Mail mit einer Forderung eines Betrages ein, Ruhe bewahren!!!  Am Besten die entsprechende Web-Seite abspeichern. Alle Korrespondenzen (E-Mails, Briefe etc.) ausdrucken und zum nächstgelegenen Polizei-Revier und Anzeige wegen Betruges erstatten.

Auf der sicheren Seite für Downloads ist man bei Computerzeitschriften. Hin und wieder lohnt sich auch der Erwerb der selbigen, weil auf den CDs/DVDs Programme, meistens auch Treiber mitgeliefert werden.

Die Bundesregierung will endlich aktiv werden - wird auch langsam Zeit - Fragt sich nur wie lange die dazu brauchen um den Durchblick zu bekommen.

Zum Schluss noch ein Tipp:
Da einige Web-Seiten via Script den Zurück-Button abgeschaltet haben (ist ein sauschlechter Stil der Seitengestalter, aber gewollt) und man nicht mehr zur vorherigen Suchmaschinen-Ergebnisseite zurückkommt, benutze ich die rechte Maustaste und wähle dann "Link im neuen Fenster öffnen" oder so ähnlich (Browserabhängig). Dann kann man einfach das Fenster schließen und ist sofort wieder auf der Suchmaschinen-Ergebnisseite.


Offline Tevion

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Re: Kriminelles und Warnungen aus dem WWW
« Antwort #3 am: August 29, 2014, 12:14:51 Vormittag »
Sicherheitstipps beim Bezahlen mit Karte

Im Urlaub sind Kredit- und ec-/Maestro-Karten besonders praktisch.Experten der Deutschen Bank geben Tipps zum sorgfältigen Umgang mit Karten und warum Reisende gerade beim Online- und Mobile-Banking im
Ausland gewisse Vorsichtsmaßnahmen beachten sollten.

Das Bezahlen im Ausland war früher eine aufwendige Sache. Reisende des 21. Jahrhunderts haben es da leichter. Kredit- und ec-/Maestro-Karten können dank eines weltumspannenden Bankennetzes
fast auf der ganzen Welt eingesetzt werden. Dennoch: Wie der Händler des Mittelalters gut auf seinen Münzbeutel achtgeben musste, sollte jeder, der heutzutage unterwegs ist, bestimmte Vorsichtsregeln
beachten - gerade in der Urlaubszeit.

1. Die PIN sicher aufbewahren. Die Geheimzahl oder PIN (Persönliche Identifikationsnummer) ist der Schlüssel für die jeweilige Karte und damit zum Konto. Für die Aufbewahrung der PIN gilt höchste Sorgfalt.
Die Deutsche Bank empfiehlt daher:

Die PIN auswendig lernen, nicht notieren - und schon gar nicht zusammen mit der Karte aufbewahren.
Die PIN niemals an Dritte weitergeben. Auch die Bank fragt nie danach, weder telefonisch noch per E-Mail.
Am Geldautomaten oder an der Kasse die PIN immer verdeckt eingeben.
Kartenzahlungsbelege mitnehmen, für Kontrollzwecke aufbewahren und dann vernichten - sie enthalten meist sensible Kartendaten.

2. Kreditkarten mit PIN nutzen.
Anders als bei der ec-/Maestro-Karte muss die PIN zur Kreditkarte meist eigens beantragt werden. Sie wird zum Geldabheben benötigt. In einigen Ländern wird ihr Einsatz zumBeispiel auch an der Tankstelle und beim Einkaufen erwartet. Dort kann aber grundsätzlich auf Zahlung gegen Unterschrift umgeschaltet werden. Die Kreditkarten-PIN muss ebenso sorgfältig behandelt werden wie die Geheimzahl der ec-/Maestro-Karte.

3. Sicherer bezahlen im Internet mit mobileTAN oder Passwort. Weil auch Online-Shops Wert auf Sicherheit legen, bieten immer mehr Händler ihren Kunden bei Kreditkartenzahlungen im Internet die Services "MasterCard SecureCode" oder "Verified by Visa" an.
Dahinter steht das sogenannte 3D-Secure-Verfahren: Zusätzlich zum bestehenden Schutz erhält der Kunde für die Transaktion einen persönlichen Code oder eine per SMS übermittelte Transaktionsnummer
(mobileTAN). Um am 3D-Secure-Verfahren teilzunehmen, genügt die einmalige Anmeldung bei der Bank oder direkt im Online-Shop.

4. Karten bei Verlust sperren.
Karten sollten auf Reisen immer sicher bei sich getragen werden. Kommt es dennoch zu einem Verlust, muss der Karteninhaber die Karte sofort sperren, um Haftungsrisiken
zu vermeiden. Jeder Kartenanbieter hat eine Sperrnotrufnummer, viele Banken und Anbieter sind auch über den zentralen Sperrnotruf 116 116 zu erreichen (im Ausland plus Vorwahl Deutschland). Außerdem besteht bei einer Kreditkarte die Möglichkeit, im Ausland schnell eine Notfall-Ersatzkarte zu erhalten. Es empfiehlt sich, die jeweiligen Rufnummern vor dem Urlaub zu notieren und am besten im Handy zu
speichern.

5. Kartendaten vorab notieren.
Zur leichteren Abwicklung beim Verlust ist es hilfreich, die Kartendaten separat zu notieren, also Kontonummer und Bankleitzahl der ec-/Maestro-Karte bzw. Nummer und Gültigkeitsdauer der Kreditkarte. Wurde die Karte gestohlen, sollte in jedem Fall Anzeige bei der Polizei erstattet werden. Falls die Beamten die Anzeigenerstattung bescheinigen, sollte das Dokument
aufbewahrt werden, um es dem kartenausgebenden Institut bei Bedarf aushändigen zu können.

6. Zahlungsbelege aufbewahren, Abrechnungen überprüfen. Es empfiehlt sich, Zahlungsbelege im Urlaub stets aufzubewahren, keinesfalls liegenzulassen oder achtlos wegzuwerfen und sie nach Rückkehr zur Sicherheit mit den Kontoabbuchungen bzw. Kartenabrechnungen zu überprüfen.

7. Vorsicht beim Online- und Mobile-Banking.
Über Internet-Cafés und WLAN-Hotspots etwa in Hotels können Reisende auch im Urlaub bequem online gehen. Für Banktransaktionen sind sie aber nur bedingt geeignet: Zu groß ist die Gefahr, einen virenverseuchten Rechner oder eine veraltete Verschlüsselung zu erwischen. Sicherer ist Online- und Mobile-Banking mit dem eigenen Laptop, Tablet-PC oder Smartphone. Doch auch hier müssen gewisse Vorsichtsmaßnahmen beachtet werden. Dazu zählt zum Beispiel eine aktuelle Anti-Virensoftware. Außerdem sollte von der Installation unbekannter
Software sowie Apps abgesehen werden.


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Re: Kriminelles und Warnungen aus dem WWW
« Antwort #4 am: September 17, 2014, 01:22:07 Vormittag »
WARNUNG vor Abzock Methode der Polizei bei USA Reisen !

Willkür-Staat: US-Polizei stoppt Autofahrer und nimmt ihnen das Bargeld ab

In den USA häufen sich die Fälle, in denen Polizisten willkürlich Geld von Autofahrern beschlagnahmen. Unter Vorwänden stoppen sie deren Fahrzeuge und durchsuchen sie nach Bargeld. Dann werfen die Beamten den Bürgern Drogengeschäfte vor und beschlagnahmen ihr Geld. Die Bürger sind der polizeilichen Willkür machtlos ausgeliefert.


In den USA beschlagnahmt die Polizei regelmäßig und willkürlich das Geld von Autofahrern. Unter Vorwänden halten sie Fahrzeuge an und nehmen den Insassen deren Geld weg. Das US-Recht teilt das beschlagnahmte Geld zwischen der Regierung und dem ausführenden Polizeirevier auf. Der ausgeraubte Bürger hat kaum eine Chance, rechtlich gegen seine eigentlich unrechtmäßige Enteignung vorzugehen.

Die Washington Post hat mehr als 400 derartige Fälle in 17 Bundesstaaten genauer untersucht. Die Reporter schauten sich Gerichtsakten an und führten Interviews mit Beamten und Bürgern. Viele der Polizisten wurden im Anschluss an die Terroranschläge vom 11. September darin geschult, Autos anzuhalten. Sie haben das Recht, Geld zu konfiszieren, wovon ihr Polizeirevier einen Teil behalten darf.

Um ein Auto anzuhalten, reicht den Polizisten ein Vorwand, etwa verdunkelte Scheiben. Wenn sie das Auto gestoppt haben, dürfen sie es rein rechtlich nicht einfach durchsuchen, sondern müssen vorher um Erlaubnis fragen. Erhalten sie diese Erlaubnis nicht, müssen sie einen Vorwand erfinden. Sie können zum Beispiel einfach sagen, dass sie Drogen riechen.

Wenn die Polizisten bei der Durchsuchung des Autos Bargeld finden, können sie es beschlagnahmen. Die Besitzer sehen das Geld in den meisten Fällen nie wieder. Das Recht auf Eigentum hat in den USA aufgehört zu existieren. In den meisten Fällen führt die Polizei keine Festnahmen durch. Die Beamten wollen offenbar nur das Geld.

Die Polizei sagt, ihr Vorgehen sei gegen Drogenorganisationen gerichtet und erhöhe die Sicherheit auf den Straßen. Doch Anwalt Scott Bullock von der Bürgerrechtsorganisation Institute for Justice sagt, dass in Wirklichkeit ehrliche Bürger die Opfer des Machtmissbrauchs durch die Polizei sind.

„Wir kämpfen diesen Kampf seit einigen Jahren […] aber es ist atemberaubend zu hören, was hier im großen Maßstab geschieht. So etwas sollte nicht passieren in einem Land, das den Grundgedanken der Rechtssicherheit respektiert.“

Ein Fall, über den die Washington Post berichtet, ist der Fall des Handwerkers Vincent Costello und seiner Freundin Romilda Demartino. Im Mai 2010 fuhr das Paar vom Bundesstaat New York nach Florida. Auf dem U.S. Highway 17 in South Carolina wurden sie von der Polizei gestoppt. Als Vorwand diente ein Riss in der Windschutzscheibe des Lastwagens von Costello.

Der Beamte Mason Ashby fragte die beiden eine Reihe von Fragen, bevor er auf das Thema Geld zu sprechen kam. Costello sagte dem Polizisten Ashby, dass er und seine Freundin einen Angehörigen besucht haben und auf dem Weg nach Pompano Beach sind, um dort ein Haus zu renovieren, das sie gekauft hatten.

Ashby sagt in den Akten, dass er den Geruch von Marihuana bemerkte, während er Costello zuhörte. Aus diesem Grund habe er entschieden, dass Costello wahrscheinlich in kriminelle Aktivitäten verwickelt ist, und der Lastwagen durchsucht werden muss. Doch bevor Ashby den Handwerker fragte, ob er den Lastwagen durchsuchen darf, wollte er wissen, wie viel Geld sich darin befindet.

Costello erklärte sich mit der Durchsuchung seines Lastwagens einverstanden. Denn er hatte nichts Unrechtmäßiges getan und wollte die Sache möglichst schnell hinter sich bringen. Der Polizist Ashby fand keine Drogen, die er zuvor gerochen haben will. Stattdessen fand er 32.000 Dollar in bar, die er sofort beschlagnahmte.

Ein zweiter Beamter fragte Costello, warum er sein Geld nicht in der Bank lasse. Costello sagte, er brauche es, um Materialien für die Renovierung des Hauses in Florida zu kaufen. In den Gerichtsdokumenten steht, dass die Polizei die Beschlagnahmung damit begründet, dass Costello ungewöhnlich nervös gewesen sei. Zudem sei Florida eine Drogenquelle für New York und Drogendealer verwendeten Bargeld, so die Beamten.

Costello sagt, dass er nicht glauben konnte, dass die Polizisten die Tatsache ignorierten, dass sie keine Drogen in seinem Lastwagen gefunden hatten. Bevor Costello und seine Freundin gehen durften, musste Costello auch das Geld aus seinem Portemonnaie an die Beamten übergeben.

Costello fragte die Polizisten nach einer Empfangsbestätigung für das Geld. Daraufhin nahm der Beamte einen Schmierzettel hervor und schrieb darauf, dass er die Summe von 32.934 Dollar eingezogen hat.

Costello beauftragte einen lokalen Anwalt, der sein unrechtmäßig beschlagnahmtes Geld zurückholen sollte. Der Anwalt sagte ihm nach einige Anrufen, er solle ein Angebot der Regierung annehmen, wonach er die Hälfte des Geld zurückbekommt. Doch die Anwaltskosten lagen bei 9.000 Dollar, sodass Costello nur rund 7.000 Dollar bekam.

Insgesamt hat Costello 25.000 Dollar verloren, obwohl er keinerlei Straftaten begangen hat. Zudem macht es für ihn keinen Sinn, dass die Regierung die Hälfte des Geldes zurückgegeben hat. „Warum würden sie überhaupt etwas zurückgeben, wenn sie denken würden, ich sei schuldig?“

Auch Matt Lee aus Michigan wurde von der Polizei überfallen. Im Jahr 2011 war er auf dem Weg nach Kalifornien, wo ihm ein Freund einen Job versprochen hatte. Lee hatte 2.500 Dollar dabei, die ihm sein Vater als Startgeld für das neue Leben in Kalifornien mitgegeben hatte. Am dritten Tag der Reise war Lee in Nevada, wo ihn ein Beamter anhielt.

Der Beamte Dove fragte Lee, ob er Geld dabei hat. Lee musste aussteigen, während ein Hund in seinem Auto nach Drogen schnüffelte. Der Polizist sagte Lee, dass er ihm nicht glaubt, dass er nach Kalifornien fährt, weil er zu wenig Gepäck dabei hat. Doch Lee hatte zuhause bei seinen Eltern gewohnt und aus diesem Grund nur wenige Sachen. Er ist nicht vorbestraft.

Als die Polizisten bei ihrer Suche 2.400 Dollar Bargeld fanden, schlugen sie erfreut mit den Händen ein. Dove sagte, dass er das Geld beschlagnahmt, weil er sicher sei, dass Lee in Drogengeschäfte verwickelt ist. Lee hatte nun nur noch 151 Dollar übrig, um in Kalifornien ein neues Leben zu beginnen.

Nachdem die Polizei ihn freigelassen hatten, zitterten seine Hände so stark, dass er seine Eltern nicht anrufen konnte. „Ich konnte einfach nicht glauben, dass die Polizei einem so etwas antun kann“, so Lee. „Es ist, als ob sie Krieg gegen unschuldige Leute führen.“

Quelle:
http://tinyurl.com/kf2okzn
Wenn der Klügere immer nachgibt herrscht die Diktatur der Dummen. - Daher gilt: Wo unrecht zu recht wird, wird Widerstand zur Pflicht. -
Doch bedenke:  Das einzige das einen davon abhalten kann die Wahrheit zu finden, ist zu denken man kenne sie bereits.